Campus Capital in Köln-Lindenthal, Kerpener Str. 10 / Universitätsstr. 20
   
 
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude ist als zweiteiliger Gebäudekomplex an der Ecke Universitätsstraße / Kerpener Straße entstanden. Charakteristisch für die Fassade ist die am Expressionismus orientierte Backsteinfassade mit Muschelkalksteinverkleidung im Erdgeschoss.

Das fünfgeschossige Bestandsobjekt wird im 2., 3. und 4. Obergeschoss sowie zum Teil im 1. Obergeschoss zu Studentenappartements umgebaut. Im Erdgeschoss werden neben der Telekom AG weitere Flächen durch die Techniker Krankenkasse genutzt. Das zurzeit ungenutzte Dachgeschoss wird ausgebaut und ebenfalls einer Wohnnutzung zugeführt.

Das Grundstück ist ca. 1.316 m² groß. Die neu entstehende Nutzfläche beträgt ca. 1.955,18 m² in insgesamt 55 Appartements mit einer Größe von ca. 25 m² bis 55 m².




 
Geplante Gewerke: Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallation, Elektroinstallation


Neubau einer Produktionshalle mit Büro -/Sozialtrakt in Lennestadt
   
Eines der modernsten Feinreinigungszentren Deutschlands entsteht derzeit in Lennestadt -
VIA Oberflächentechnik für künftige Anforderungen der Automobilbranche bestens gerüstet
   
 
Immer mehr Industriebranchen fordern mittlerweile Sauberkeitsgrade, die weit über den Standard hinausgehen. So steigt zum Beispiel in der Automobilindustrie und bei den Zulieferern der Bedarf an Fahrwerk-, Einspritz- und Lenksystemen sowie elektrischen Antrieben und Turboladern mit hochreinen Komponenten. Durch den Einsatz immer komplexerer Systeme wird die Reinigungsaufgabe zunehmend zum Produktionsbestandteil, der viele Betriebe vor eine große Herausforderung stellt. So werden derzeit die zugelieferten Bauteile noch bei den Herstellern vor der Montage gereinigt. Ein System mit Ablaufdatum: Denn spätestens wenn die Kapazitäten erschöpft sind oder Ersatzinvestitionen benötigt werden, werden die Reinigungen auf den Kosten-Prüfstand gestellt? und die Zulieferer selbst reinraumfähige Teile liefern müssen.

Die VIA Oberflächentechnik GmbH ist für die zukünftigen Anforderungen an saubere Bauteile für die Autoindustrie bestens gerüstet. Schon in den letzten Jahren hat sich das Unternehmen mit Sitz in Lennestadt mehr und mehr zum Spezialisten in Sachen Metallreinigung und Entfettungstechnik entwickelt. Die hohe Nachfrage nach feingereinigten Teilen ebnete den Weg für den Bau eines einzigartigen Kompetenzzentrums für Feinreinigung, dessen Bau im Frühsommer dieses Jahres begann. Mit speziellen Reinräumen und modernsten Technologien auf 3.000 Quadratmetern Produktionsfläche will VIA die wachsenden Anforderungen an die Partikel- oder Fettfreiheit von Bauteilen zu 100 Prozent erfüllen.

Fünf Millionen Euro wurden dafür investiert. Die Vorbereitung der Werkstücke für die Reinigung zählt bereits seit längerer Zeit zum Angebotsportfolio von VIA Oberflächentechnik, die im Jahr 1996 von zwölf Automobilzulieferbetrieben gegründet wurde. Das Kompetenzzentrum für Feinreinigung vervollständigt somit das Leistungsspektrum des Unternehmens und verschafft ihm mit Leistungen wie der Nutzung von Reinigungsanlagen mit unterschiedlichen Lösemitteln, dem Verpacken der Bauteile in einem speziellen Reinraum sowie der zusätzlich möglichen Reinigung von Verpackungsmaterial einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Der Bau der neuen Produktionsstätte schreitet indes planmäßig voran: Noch in diesem Jahr soll die neue Halle in Betrieb genommen werden.

(Quelle: Südwestfalen Manager 11-12/11)



Kompetenzzentrum für Feinreinigung der VIA Oberflächentechnik GmbH

 
Geplante Gewerke: Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallation

Eckdaten:


Neubau einer Produktionshalle mit Büro - / Sozialtrakt in Lennestadt.

Das Objekt hat eine Gesamtfläche von ca. 2.500m², der Produktionsbereich beträgt davon ca. 2.250m².



Attendorner Know-how für Münchener Schmankerlgasse
   
Planungsbüro GMG Gebäudetechnik wirkt mit am Umbau im Stachus
   
 
Attendorn. Sieht man mal von Olympia ab, sind die Bayern bekannt dafür, Ideen lieber gleich richtig anzupacken. Für den Umbau der Flanier- und Gourmetmeile „Schmankerlgasse“ im Stachus setzten die Münchner deshalb mit der GMG Gebäudetechnik Mantel GbR auf Knwo-how aus dem Sauerland. Die Attendorner Planungsexperten waren hier speziell für die Umsetzung der Gewerke Klima- und Lüftungstechnik verantwortlich.

Vom zünftig bayerischen Hendl, Haxen oder Braten bis hin zur Haute-Cuisine-Currywurst von Holger Stromberg, dem Koch der Deutschen Fußball Nationalmannschaft, wird in der Schmankerlgasse reihenweise Feinstes für den Gaumen geboten. „Wir waren natürlich stolz darauf, dass wir an einem so prominenten Projekt mitwirken durften und unser Wissen auch in Süddeutschland gefragt ist“, freut sich Torsten Mantel, Geschäftsführer von GMG Gebäudetechnik.

Seit 1979 ist das Attendorner Unternehmen auf schnelle und flexible Planungsabwicklungen spezialisiert. Das Spektrum reicht von der Fachplanung großer Wohn- und Geschäftshäuser über die Planung von Büro- und Verwaltungsgebäuden, Industriehallen, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Altenwohnheimen, Kindergärten und Privatschwimmbädern bis hin zur Fachplanung kleiner Wohngebäude mit durchschnittlicher Gebäudetechnik.

„Wir können auf viele Jahre Erfahrung bei zahlreichen großen, mittleren und kleinen Projekten zurückblicken. Dies und unsere fachliche Kompetenz war sicherlich ausschlaggebend dafür, dass wir für die Schmankerlgasse planen und gestalten durften“, so Torsten Mantel.

Ausruhen will man sich bei GMG Gebäudetechnik auf seinen Lorbeeren natürlich nicht. Die nächsten Aufträge stehen schließlich schon an. Und wenn der Freistaat nochmal das Wissen aus dem Sauerland braucht, sind die Experten aus Attendorn garantiert wieder für München da.



GMG Gebäudetechnik bei Planungen im Münchener Stachus gefragt.

Schmankerlmarkt-Umbau mit Attendorner Experten von GMG Gebäudetechnik.

info@gmg-attendorn.de
http://www.gmg-attendorn.de


Neubau einer Produktionshalle mit Büro - / Sozialgebäude in Weißensee
   
 
   
 
Geplante Gewerke: Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallation

Eckdaten:


Neubau einer Produktionshalle mit einem integriertem Büro -/Sozialgebäude in Weißensee.

In der geplanten Produktionshalle werden Stahlbänder auf die gewünschte Stärke gewalzt und Formstücke mittels Scheren und Pressen hergestellt.

Das Objekt hat eine Gesamtfläche von ca. 9.650m², der Produktionsbereich wird in der Längsachse in zwei Bauabschnitte unterteilt, sodass zwei Abschnitte mit einer Fläche von jeweils ca. 4.500 m² entstehen, wobei der 1. Bauabschnitt zum jetzigen Zeitpunkt zur Ausführung kommt.